Mittwoch, 30. Januar 2013

Urlaub mal anders – Kanutour in Masuren


Eigentlich ist es möglich, Urlauber in zwei Kategorien einzuteilen. Einmal diejenigen, die es immer wieder an denselben Ort zieht. Vielleicht, weil sie dort ein Ferienhaus besitzen, weil sie den Ort so sehr mögen oder weil sie kein anderer Ort wirklich anspricht. Die anderen möchten immer wieder etwas Neues erleben. Einmal zum Hochseefischen in die Karibik, dann einmal eine Bergtour in den Alpen, ein reiner Strandurlaub … und dann? Irgendwann gehen einem die Ideen und Ziele aus und der Reisende beginnt zu suchen. Nun, wir haben eine Idee für einen ganz besonderen Urlaub in einer wundervollen Umgebung: Urlaub mal anders – Kanutour in Masuren.


Die in Polen gelegene Region Masuren, mit der dazugehörigen Seenplatte ist, der ideale Urlaubsort für Menschen, die Entspannung im Urlaub wünschen. Rund 2700 Seen und diverse Flüsse, wie beispielsweise der Krutynia bieten hier reichlich Möglichkeiten zum Kanufahren und Paddeln. Die Reisenden können sich an einen Kanuverleih wenden, um sich dort ein Kanu oder Kajak für einige Stunden auszuleihen. Auch besteht die Möglichkeit, ganze Kanutouren zu buchen. Ob eine Tagestour oder über einen längeren Zeitraum für eine ganze Woche. Inklusive Übernachtungen auf Campingplätzen und Freude an der Natur! Auch für Freunde des Segelsports ist die Regionen der Masuren, der ideale Ort für einen Urlaub.

Wen es nicht so sehr auf das Wasser, sondern eher in den Wald zieht, kommt in Masuren auch voll auf seine Kosten. Lange Spaziergänge und Wanderungen sind für Naturfreunde ein absolutes Muss in dieser Umgebung. Kulturell geben die Masuren auch eigens her. Neben der interessanten Geschichte dieser Region finden sich Bauwerke wie die Pyramide in Rapa oder das Liski Trakehnergestüt, dem „Pferdedepot“der ehemaligen preußischen Armee.

Wer einen Urlaub sucht, der sich einmal total von anderen Urlauben unterscheidet, der ist mit einem Urlaub in Masuren bestens bedient. Denn auch die günstigen Preise in Polen sprechen für sich!

Mittwoch, 9. Januar 2013

Training als Anfänger


Wenn man sich dazu entscheidet Fitness zu betreiben, tut man seinem Körper zweifelsohne etwas Gutes. Fitnessübungen und eine fitnessorientierte Ernährung haben ihre positiven Effekte auf die Gesundheit und den körperlichen Zustand bereits seit langer Zeit bewiesen. 

Jedoch ist es insbesondere als Anfänger äußerst schwer richtig zu trainieren. In Fitnessstudios wird man oftmals schlecht beraten was die Trainingsplanung und Übungsausführung angeht.
Besonders als Anfänger ist es dann sehr schwer das individuell optimale Training zu finden.
Als Trainingsanfänger sollte man sich an grundlegende Regeln halten, um schnell Fortschritte erkennen zu können und der Gesundheit nicht zu schaden. Vor allem eine falsche Übungsausführung kann zu massiven Beeinträchtigungen von Gelenken und der Wirbelsäule führen.
Egal ob man nun an Muskelmasse zunehmen möchte oder für eine Gewichtsabnahme trainiert – Übungsausführung und Trainingsplanung müssen stimmen.
Als Anfänger sollte man nach einem Ganzkörpertrainingsplan trainieren, was bedeutet, dass pro Trainingseinheit der gesamte Körper trainiert wird. Erst mit einem zunehmenden Trainingsfortschritt sollte man sich anderweitig orientieren und das Trainings auf mehrere Einheiten aufteilen, was man ein Splitting nennt.
Vor allem schwere Grundübungen sollten in keinem Trainingsplan fehlen, da diese die Muskulatur besonders in Anspruch nehmen. Solche Grundübungen sind beispielsweiße Bankdrücken, Kniebeugen oder Klimm- bzw. Latzug.
Besonders das Training der Beine wird oft von vielen vernachlässigt oder völlig vergessen, was ein großer Fehler ist. 

Die Beine sind die größte Muskelgruppe des Körpers, weswegen bei einem effektiven Beintraining sehr viele Hormone freigesetzt werden, welche sich positiv auf den Muskelaufbau auswirken.
Ist man Trainingsbeginner oder Neueinsteiger sollte man sich auch an einem hohen Wiederholungsbereich orientieren. Das bedeutet, dass man pro Übung mehr als 12 Wiederholungen pro Satz ausführt. Dies hat seinen Grund im Aufbau der Gelenke, welche die neue Belastung noch nicht gewohnt sind. Durch Übungen mit einer Wiederholungszahl von 12+ stellt man sicher, dass man seine Gelenke auf ein effektives Training einstellt und gelenkschonend trainiert.